Momente der Ruhe als bedeutsame Faktoren für produktives Arbeiten

Wichtige Meetings mit Geschäftspartnern, dringende Projekte sowie enge Abgabefristen führen zu Stress und Unausgeglichenheit. Eine gezielte Entschleunigung des Alltags kann hier Abhilfe schaffen und die individuelle Leistungsfähigkeit Stück für Stück verbessern. Bei diesem Vorhaben stehen verschiedene Praktiken zur Auswahl, die sich problemlos in die täglichen Abläufe integrieren lassen.

Welche Möglichkeiten zum Entspannen stehen allgemein zur Auswahl?

Entspannung ist zweifelsfrei von zentraler Bedeutung für produktive Arbeitsphasen. Für die geistige Erholung bieten sich dabei grundsätzlich Techniken an, die ortsunabhängig durchführbar sind. Dazu zählen zum Beispiel verschiedene Übungen aus den Bereichen Yoga und Meditation. Auch die progressive Muskelentspannung resultiert in einem gesteigerten Wohlbefinden und innerer Ausgeglichenheit. Eine bewusste Entschleunigung des Alltags kann durch folgende Maßnahmen optimiert werden: Kurze Spaziergänge in der Natur, aber auch leichte sportliche Aktivitäten beleben den Geist und sorgen für einen klaren Kopf. Zudem können Nackenmassagen Verspannungen lösen und Kopfschmerzen verhindern. Ergänzend eignet sich der Einsatz von homöopathischen Mitteln, um ein Burnout und ähnliche Leiden zu behandeln bzw. zu verhindern. Die zugehörigen Präparate wirken Erschöpfungszuständen aktiv entgegen und basieren ausnahmslos auf natürlichen Inhaltsstoffen, sodass keine Nebenwirkungen auftreten.

Wie können die Techniken am besten in den Alltag integriert werden?

Damit die Entspannungstechniken den gewünschten Erfolg mit sich bringen, gilt es, feste Rituale zu etablieren. Die entsprechenden Übungen sollten demzufolge wie gewöhnliche Termine in die Tagesplanung integriert werden. Das Telefon und andere Ablenkungen müssen für den zugehörigen Zeitraum abgestellt sein, um dem Alltagsstress bewusst entfliehen zu können.

Ein Kurzschlaf in Form eines Powernaps kann zwischendurch als 10 minütige Pause betrachtet werden, um Abstand vom Unternehmensalltag zu gewinnen. Für Spaziergänge oder andere Maßnahmen außerhalb des Büros bieten sich beispielsweise die Mittagspausen an. Im Idealfall wechseln sich Arbeits- und Entspannungsphasen mehrmals täglich ab, sodass eine ausgewogene Balance entsteht.

Konkrete Übungen für das Büro im Überblick

Mit ein paar einfachen Übungen lassen sich im Büro ohne großen Aufwand erholsame Momente kreieren. Eine Möglichkeit ist dabei der bewusste Blick aus dem Fenster und die Fokussierung eines weit entfernten Punktes. Nach stundenlanger Bildschirmarbeit entspannt der Weitblick spürbar die Augen. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, in regelmäßigen Abständen aufzustehen und sich auf das Spüren des eigenen Körpers zu konzentrieren. Sich zu strecken und zu dehnen, verbessert zudem die Durchblutung im gesamten Organismus, was sich in Form einer optimierten Konzentrationsfähigkeit zum Ausdruck bringt. Wer sich für autogenes Training begeistert, kann sich auch entsprechende Audiodateien auf das Smartphone laden und in den Arbeitspausen abspielen.

Abschließende Bemerkungen zum Thema Entschleunigung des Alltags

Entspannende Übungen am Arbeitsplatz gehen mit einer ganzen Reihe von positiven Auswirkungen einher. Neben der physischen Ausgeglichenheit ist hier in jedem Fall auch die mentale Leistungsfähigkeit zu benennen. Durch die konsequente Einhaltung der Entspannungsrituale lassen sich unterschiedliche Aufgaben in kürzerer Zeit erledigen, was die Wichtigkeit dieses Aspekts zusätzlich verdeutlicht.

Zusammenfassend lässt sich somit festhalten, dass die Entschleunigung des Alltags zwei entscheidende Vorteile mit sich bringt: Die Lebensqualität wird durch die verbesserte Work-Life-Balance erhöht und die Produktivität am Arbeitsplatz wird nachhaltig optimiert.

 

 

Author: Medienpartner

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1 Kommentar

  1. Leider funktionieren Powernaps bei mir nie, da ich alleine schon 15min benötige, um überhaupt einmal ‚runter zukommen‘. Oft genügt es aber auch schon, sich einen Kopfhöhrer aufzusetzen, die Augenzuschließen und auf die Atmung zu achten – ob man das jetzt Meditieren nennen darf, sei mal dahingestellt. Es entspannt zumindest 🙂

    Jedenfalls ein interessanter Artikel – gerne mehr in dieser Richtung!

    Grüße,
    Melanie

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